Woher weiß ich, ob die Fotodiode funktioniert?

Setzen Sie den 100-Ohm-Widerstand in das Steckbrett ein und verbinden Sie jedes Bein davon mit einem Bein der Fotodiode. Verbinden Sie die Sonden des Digitalmultimeters mit den Beinen des Widerstands. Stellen Sie das Messgerät auf die niedrigste Spannungseinstellung (Millivolt) und Sie sollten einen sehr niedrigen Spannungswert sehen.

Eine Fotodiode ist ein PN-Übergang oder eine PIN-Struktur. Wenn ein Photon mit ausreichender Energie auf die Diode trifft, regt es ein Elektron an, wodurch ein freies Elektron (und ein positiv geladenes Elektronenloch) entsteht. Dieser Mechanismus wird auch als interner photoelektrischer Effekt bezeichnet.

Wenn die Absorption im Verarmungsbereich des Übergangs oder in einer Diffusionsstrecke davon entfernt auftritt, werden diese Ladungsträger vom eingebauten Feld des Verarmungsbereichs durch den Übergang weggewischt. Dadurch bewegen sich Löcher in Richtung Anode und Elektronen in Richtung Kathode und es entsteht ein Photostrom. Dieser Photostrom ist die Summe aus dem Dunkelstrom (ohne Licht) und dem Lichtstrom. Daher muss der Dunkelstrom minimiert werden, um die Empfindlichkeit des Geräts zu verbessern.

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