Was ist eine IR-Fotodiode?

Ein IR-Sensor ist im Grunde ein Gerät, das aus einem Paar IR-LEDs und einer Fotodiode besteht, die zusammenfassend als Optokoppler oder Optokoppler bezeichnet werden. Die IR-LED sendet IR-Strahlung aus, die Empfangs- und/oder Empfangsintensität, aus der die Fotodiode den Sensorausgang ermittelt.

Dieses Sensormodul arbeitet nach dem Prinzip der Infrarotreflexion an der einfallenden Oberfläche. Die IR-LED sendet einen kontinuierlichen IR-Strahlenstrahl aus. Immer wenn eine Reflexionsfläche (Weiß / Hindernis) den Empfänger (Fotodiode) erreicht, werden diese Strahlen reflektiert und eingefangen. Immer wenn eine absorbierende Oberfläche (schwarz / frei) den Empfänger erreicht, werden diese Strahlen von der Oberfläche absorbiert und können daher nicht eingefangen werden.

Eine Fotodiode ist ein Kontakt mit umgekehrter Polarisation aus Silizium oder Germanium, bei dem der Sperrstrom zunimmt, wenn der Kontakt Licht ausgesetzt wird.

Wenn am j-Übergang der Fotodiode kein Licht vorhanden ist, ist der Sperrstrom extrem niedrig. Dies wird als DUNKELSTROM bezeichnet.

Wenn Licht in die Verbindungsstelle der Fotodiode eintritt, findet eine Energieübertragung vom einfallenden Licht (Photonen) auf die Atome in der Verbindungsstelle statt. Dadurch entstehen mehr freie Elektronen (und mehr Löcher). Diese zusätzlichen freien Elektronen erhöhen den Rückstrom. Diese elektrische Energie kann als Spannungsabfallschwankungen erfasst werden, indem ein Reihenwiderstand im externen Stromkreis verwendet und die Spannungen daran abgelesen werden.

EIGENSCHAFTEN:

  • Aktive Erkennung niedriger Objekte
  • Einfacher 3-poliger Schnittstellenstecker
  • LED-Anzeige
  • Potentiometer zur Änderung des Erfassungsbereichs
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