Warum ist es möglich, die Spannung an einem Widerstand augenblicklich zu ändern?

Warum ist es möglich, die Spannung an einem Widerstand augenblicklich zu ändern?

Der Kondensator und die Induktivität erlauben keine plötzlichen Spannungs- oder Stromänderungen.

Dies liegt daran, dass beide Geräte in sich selbst Felder aufbauen (elektrisch im Kondensator und magnetisch in der Induktivität), was zum Trägheitsverhalten des Geräts beiträgt.

Der Kondensator und die Induktivität lassen keine plötzlichen Spannungs- oder Stromänderungen zu.

Tatsächlich erzeugen die beiden Geräte in sich selbst Felder (elektrisch im Kondensator und magnetisch in der Induktivität), was zum Trägheitsverhalten des Geräts beiträgt.

Diese Felder werden entsprechend ihrer physikalischen Struktur in den Geräten angelegt.

Folglich reagieren die Geräte erst, wenn die Erregungszeit die Zeit überschreitet, die zur Aufhebung der durch die Felder erzeugten Energie erforderlich ist. Keines dieser Phänomene existiert im Widerstand.

Die Widerstände haben lediglich Hindernisse im Weg des Ladungsflusses, wodurch Wärme entsteht (Energiedissipation).

Daher ist der Widerstand kein Kondensator oder Induktor, wenn es darum geht, plötzlichen Spannungs- und Stromänderungen standzuhalten. Die obige Erläuterung gilt unter Berücksichtigung der idealen Geräte.

Warum ist es möglich, die Spannung an einem Widerstand sofort zu ändern?

Weil es ein Widerstand und kein Kondensator oder Induktor ist. Zumindest ist dies die Antwort, wenn es um ideale Komponenten geht.

In Wirklichkeit gibt es keine vollkommen ohmschen Komponenten, ebenso wenig wie es rein kapazitive oder induktive Komponenten gibt.

Wenn Sie beispielsweise mit „Leistungswiderständen“, in der Regel drahtgewickelten Geräten, arbeiten und diese bei mäßig hohen Frequenzen verwenden möchten, müssen Sie nichtinduktive Wicklungen angeben.

Ein standardmäßig spezifizierter Parameter eines Kondensators ist der ESR oder ein äquivalenter Vorwiderstand.

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