Warum führt der Strom in einem Kondensator zur Spannung?

Warum führt der Strom in einem Kondensator zur Spannung?

Im Allgemeinen möchten physikalische Kondensatoren nicht, dass sich Spannung ansammelt. Die Spannung ist also nacheilend und im Fall einer Induktivität möchte die Induktivität nicht, dass sich der Strom aufbaut (also in der Induktivitätsverzögerung).

ein Kondensator als Batterie. Wenn Sie eine entladene Batterie haben und diese an ein Ladegerät anschließen, entsteht ein großer Spannungsunterschied zwischen Ladegerät und Batterie/Kondensator, sodass der Strom am höchsten ist. Beim Laden der Batterie nimmt die Spannungsdifferenz ab, sodass auch der Strom abnimmt (bei konstantem Batteriewiderstand).

Bedenken Sie, dass Sie den Kondensator über einen Schalter an eine Batterie angeschlossen haben. Nun drückt man den Schalter und die Spannung liegt am Kondensator an. Zunächst war der Kondensator vollständig entladen. Nach dem Anlegen der Spannung beginnt es sich zu laden und bietet dem Strom keinen Widerstand mehr. Es wirkt wie ein Kurzschluss und Sie werden feststellen, dass im Kondensator ein großer Strom fließt, aber die Spannung an ihm ist nicht gleich der Spannung der Batterie, die viel niedriger ist als die Spannung der Batterie.

Nach einiger Zeit lädt sich der Kondensator auf eine bestimmte Spannung auf und die Potentialdifferenz zwischen Batterie und Kondensator nimmt mit der Zeit ab. Der im Stromkreis fließende Strom wird reduziert. Sie können also sehen, dass beim Drücken des Schalters der Strom zunächst maximal und die Spannung Null war. Nach einer Weile lädt sich der Kondensator auf die Batteriespannung auf und der Strom geht auf Null. Diese Situation, in der der Strom den Maximalwert erreicht, bevor die Spannung ansteigt, wird als aktuelle Hauptspannung bezeichnet.

Stellen Sie sich nun anstelle der Batterie eine sinusförmige Spannungsquelle vor. Sie können sich sowohl die Spannung als auch den Kursstrom vorstellen. sind sinusförmig !

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